Im Winter 1928/29 beginnt Kurt Huss mit der Herstellung von Räucherkerzen
und kreiert eigene Rezepturen und Verfahren.
Siegfried Huss, Sohn des Firmengründers, setzt diese Tradition der
Räucherkerzenherstellung trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten fort.
Meist wurden die Räucherkerzen in Räucherfiguren gestellt.
Durch Wärmeentzug und Sauerstoffmangel war dabei ein vollständiges
Verglimmen oft nicht möglich.
Daraus entstand 1996 die Idee der Räucherkerzenöfen,
in denen die Räucherkerzen mit der Spitze nach unten
vollständig Verglimmen können.
Dem Zeitgeist folgend entwickelte Jürgen Huss zahlreiche Varianten.
Die verschiedenen Räucher- und Duftgefäße aus Blech, als kleine Öfen,
Pyramiden, Kannen, Töpfe, Pfannen, als Dampflok
oder Weihrichkarzlma gerfertigt,
lassen die Herzen von vielen Menschen höher schlagen.
Neues mit Traditionellem in Einklang zu bringen ist dabei das Ziel.